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Hoffmann, Carl

Geboren: 1883
Gestorben: 1969, Basel


Bilddatenbank

Aufgewachsen in Kleinbasel, wo der Vater 1891 ein Fotogeschäft eröffnete. Dort absolvierte Hoffmann nach der Schulzeit eine dreijährige Lehre, er besuchte auch die Kunstklassen an der Gewerbeschule. Die Wanderjahre führten Hoffmann in die Romandie, nach Deutschland und in den Balkan. In Rumänien wurde er zum Königlichen Hofphotographen ernannt, doch entschied er sich 1909 für die Rückkehr. Hoffmann stieg ins väterliche Geschäft ein, das er nach dem Tod des Vaters 1926 übernahm und stark ausbaute. Mit dem Aufkommen der Amateurfotografie gliederte Hoffmann dem Atelier ein Verkaufsgeschäft für Fotoartikel an. 1937 unterzog er die Liegenschaft einer gründlichen Modernisierung. 1960 übernahm Sohn Felix die Firma, er verwaltet auch den Nachlass von Carl Hoffmann.

SAMMELPUBLIKATIONEN
«Schweizer Volksleben. Sitten, Bräuche, Wohnstätten», Bd. 2, Eugen Rentsch, Erlenbach 1930; Titus Burckhardt, «Tessin» («Das Volkserbe der Schweiz», Bd. I), Urs Graf, Basel 1943; «Photo 49» (Sonderheft von Publicité et Arts Graphiques), Genf 1949; «Blickfänger. Fotografien in Basel aus zwei Jahrhunderten» (Kat.), Christoph Merian Verlag, Basel 2004.

GRUPPENAUSSTELLUNGEN
Historisches Museum, Basel 2004/05 («Blickfänger. Fotografien in Basel aus zwei Jahrhunderten»).

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