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Taeschler, Johann Baptist

Geboren: 20.1.1805, Bernhardzell SG
Gestorben: 1866, St. Gallen


Bilddatenbank

Uhrmacherlehre bei Tissot in Konstanz. Vier Wanderjahre in Zug, Basel, in Deutschland und in Frankreich. 1830 Niederlassung in St. Gallen. Uhrmacher, Hersteller mechanischer Puppen und von Apparaten, Porträtmaler. 1840 erste Versuche mit dem Daguerreotypen. Wanderfotograf 1847-1850 in Zürich, Wattwil, Konstanz, Lindau, Rheineck. Fotoatelier in St. Fiden ab 1856. Mitarbeit der Söhne im väterlichen Betrieb ab etwa 1855. Vgl. auch den Eintrag "Gebrüder Taeschler".

SAMMELPUBLIKATIONEN
René Perret, «Frappante Ähnlichkeit. Pioniere der Schweizer Photographie», BEA, Brugg 1991; S. Tann (Hg.), «Frühe Photographie, 1840-1914. Das optische Gedächtnis der Bodensee-Landschaft», Robert Gessler, Friedrichshafen 1985; U. Tillmanns, «Das Photographenatelier Taeschler in St. Fiden», in: «Stickerei-Zeit. Kultur und Kunst in St. Gallen 1870-1930» (Kat.), Verlagsgemeinschaft, St. Gallen 1989; Sylvia Bärtschi-Baumann, «Chronisten des Aufbruchs. Zur Bildkultur der St. Galler und Appenzeller Fotografen 1839-1950», Offizin, Zürich 1996; Martin Gasser, «Johann Baptist Taeschler (1805-1866) und Gebrüder Taeschler», in: «Jahresbericht Gottfried Keller-Stiftung 2001 bis 2004, GKS, Winterthur 2005.

GRUPPENAUSSTELLUNGEN
Fotostiftung Schweiz, Winterthur 2006/07 («Lichtspuren. Daguerreotypien aus Schweizer Sammlungen 1840 bis 1860»).

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