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Taeschler, Maximilian Joseph

Geboren: 1841
Gestorben: 1.7.1903

Im Betrieb seines Vaters Johann Baptist Taeschler aktiv ab etwa 1860. Maximilian Joseph litt an einer Augenkrankeit und besorgte vor allem das Präparieren, Entwickeln und Kopieren von Fotoplatten. Nach dem Tod des Vaters 1866 führte er das Atelier mit seinen Brüdern Emil und Ludwig unter dem Namen "Gebrüder Taeschler" weiter. Er zog sich 1892 zurück, ein Jahre nachdem sein Sohn Marzell in das Atelier eingetreten war. Vgl. auch den Eintrag "Gebrüder Taeschler".

SAMMELPUBLIKATIONEN
S. Tann (Hg.), «Frühe Photographie, 1840-1914. Das optische Gedächtnis der Bodensee-Landschaft», Robert Gessler, Friedrichshafen 1985; U. Tillmanns, «Das Photographenatelier Taeschler in St. Fiden», in: «Stickerei-Zeit. Kultur und Kunst in St. Gallen 1870-1930» (Kat.), Verlagsgemeinschaft, St. Gallen 1989; Sylvia Bärtschi-Baumann, «Chronisten des Aufbruchs. Zur Bildkultur der St. Galler und Appenzeller Fotografen 1839-1950», Offizin, Zürich 1996; Martin Gasser, «Johann Baptist Taeschler (1805-1866) und Gebrüder Taeschler», in: «Jahresbericht Gottfried Keller-Stiftung 2001 bis 2004, GKS, Winterthur 2005.

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