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Taeschler, Marzell

Geboren: 1876
Gestorben: 1953

Sohn von Max Taeschler, trat 1891 ins Geschäft ein, das er im Jahr darauf selbst zu führen begann. 1908 überliess er es wegen der schlechten Auftragslage seinem Onkel Joseph Ludwig Taeschler und wandte sich dem Antiquitätenhandel zu. Vgl. auch den Eintrag "Gebrüder Taeschler".

SAMMELPUBLIKATIONEN
S. Tann (Hg.), «Frühe Photographie, 1840-1914. Das optische Gedächtnis der Bodensee-Landschaft», Robert Gessler, Friedrichshafen 1985; U. Tillmanns, «Das Photographenatelier Taeschler in St. Fiden», in: «Stickerei-Zeit. Kultur und Kunst in St. Gallen 1870-1930» (Kat.), Verlagsgemeinschaft, St. Gallen 1989; Sylvia Bärtschi-Baumann, «Chronisten des Aufbruchs. Zur Bildkultur der St. Galler und Appenzeller Fotografen 1839-1950», Offizin, Zürich 1996; Martin Gasser, «Johann Baptist Taeschler (1805-1866) und Gebrüder Taeschler», in: «Jahresbericht Gottfried Keller-Stiftung 2001 bis 2004, GKS, Winterthur 2005; Martin Gasser, «Johann Baptist Taeschler (1805-1866) und Gebrüder Taeschler», in: «Jahresbericht Gottfried Keller-Stiftung 2001 bis 2004, GKS, Winterthur 2005.

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