Rob Gnant, Babykurs für Väter, 1951.
Zurück zur Listenansicht

Linck, Max P.

Geboren: 16.4.1898, Zürich
Gestorben: 27.1.1974, Zürich


Bilddatenbank

Lehre als Fotograf 1914-1917, Hospitant an der Kunstgewerbeschule Zürich 1917/18, Beschäftigung mit Dekorationsmalerei und Grafik. Eintritt ins väterliche Geschäft um 1918. Nach dem Tode des Vaters führte Max von 1921 bis 1924 mit Hilfe seiner Schwester Jenny und seiner Mutter das grosse Atelier im Urania-Haus unter dem Namen „Ph. Linck Erben“ weiter. 1924-1935: Aufgabe des Atelierbetriebes im Urania-Haus; Einrichtung des Fotolabors und eines kleinen Ateliers in der Wohnung, weiterhin unterstützt von Mutter und Schwester. 1935-1964: Einmann-Betrieb in der Wohnung mit Labor im Badezimmer. Sachfotografie für Werbung und zu wissenschaftlichen Zwecken (u. a. Paläontologisches Institut der Universität Zürich), Industriefotografie. Max Linck widmete sich zunehmend dem Zeichnen und Malen. Ab 1915 nahm er an den jährlichen Kunstausstellungen der Zürcher Künstlervereinigung im Kunsthaus Zürich teil.

EINZELPUBLIKATIONEN
«Pestalozzihaus Räterschen, 1900-2000», Pestalozzihaus, Räterschen 2000.

SAMMELPUBLIKATIONEN
Irma Noseda, «Die Fotografendynastie Linck in Winterthur und Zürich», Offizin, Zürich 1996; «Bilderstreit. Durchbruch der Moderne um 1930» (Kat.), Limmat, Zürich 2007.

GRUPPENAUSSTELLUNGEN
Gewerbemuseum, Basel 1933 («Die neue Fotografie in der Schweiz»), Kunstgewerbemseum, Zürich 1936 («Schweizer Architektur und Werkkunst 1920-1936»); Fotomuseum, Winterthur 1996 («Die Fotografendynastie Linck. Ein bürgerliches Sittenbild. Auftragsfotografie als Spiegel der Winterthurer und Zürcher Gesellschaft 1864 bis 1949»); Fotostiftung Schweiz, Winterthur 2007/08 («Bilderstreit. Durchbruch der Moderne um 1930»).

Zurück zur Listenansicht