Hans Staub, Murmelspiel, um 1933.
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Beringer & Pampaluchi

Louis Beringer (1904 Wildberg ZH – 1978 Herrliberg ZH) arbeitete nach der Schulzeit im Labor des Fotografen Schluchter in Zürich ohne eine Fotografenlehre zu absolvieren. Trotzdem wurde er 1923 in die Fotoakademie in München aufgenommen. 1926 arbeitete Beringer bei Foto Pleyer in Zürich. 1936 eröffnete er in Zürich seine eigenes Atelier, seine Spezialität waren Tier- und Architekturaufnahmen. 1941 schloss er sich mit Gottlieb Pampaluchi (Lebensdaten unbekannt) zusammen, der ebenfalls bei Pleyer arbeitete. Die beiden übernahmen den Fotoverlags ihres gemeinsamen Arbeitgebers. Ab 1946 erschien im Verlag Beringer & Pampaluchi der Schweizer Fotoalmanach. 1947 lancierten sie die Zeitschrift Unsere Tiere. Das Unternehmen bestand bis 1975.

SAMMELPUBLIKATIONEN
«Eines Volkes Sein und Schaffen. Die Schweizerische Landesausstellung 1939 in Zürich in 300 Bildern», Verlag Gottlieb Duttweiler, Zürich 1939; «Das Heimatbuch», Interverlag, Zürich 1944; Franz A. Roedelberger (Hg.), «Das Buch der Schaffensfreude», Interverlag, Zürich 1947; «Photo 49» (Sonderheft von Publicité et Arts Graphiques), Genf 1949; «Bern, Bildnis einer Stadt», Haupt, Bern 1953; «Vierwaldstättersee», Unitas Edition, Zürich 1953; «Das Sonnenbuch vom Bündnerland, vom Wallis und Tessin», Verbandsdruckerei, Bern 1957; «Tessin», Editions Panoramic, Genf 1972; «Berne», Editions Panoramic, Genf 1972; «Soleure», Editions Panoramic, Genf 1972; Paul Hugger (Hg.), «Der Gonzen. 2000 Jahre Bergbau. Das Buch der Erinnerungen», Offizin, Zürich 1991.

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