Martin Glaus, „Tour de Suisse“, 1959.
Zurück zur Listenansicht

Brenneisen, Max

Geboren: 28.3.1913, Zürich
Gestorben: 19.2.1952, Reckingen VS

Studium der Ingenieurswissenschaft an der ETH Zürich, Diplom 1935 als Topograf. Militärpilot. Ausbildung in der Photogrammetrie, einem Fernerkundungs- und Vermessungsverfahren zur Bestimmung der räumlichen Lage oder dreidimensionalen Form eines Objektes. Ab 1938 beim Bundesamt für Landestopografie (heute Swisstopo). Dort übernahm Brenneisen die Leitung des Flugdienstes, der die Grundlagen für die Erstellung der Landeskarten bereitstellt. Brevetierung als Geometer 1943. 1949 war Brenneisen als Pilot und Spezialist der Luftbildphotogrammetrie einer der insgesamt 67 Schweizer, die zwischen 1932 und 1954 an Forschungsreisen des dänischen Polarforschers Lauge Koch in den Nordosten Grönland teilnahmen. Brenneisen kam während eines Kontrollfluges am Galmihorn VS ums Leben.

SAMMELPUBLIKATIONEN
Nachruf Max Brenneisen von M. de Raemy in: «Schweizerische Zeitschrift für Vermessung, Kulturtechnik und Photogrammetrie / Revue technique suisse des mensurations, du génie rural et de la photogrammétrie», Band 50, Heft 4, 1952; Frédéric Heinis, «La participation des Suisses à l'exploration du Grœnland», in: Geographica Helvetica, Band 11, 1956.

Zurück zur Listenansicht