Hans Staub, Automarkt in Zürich, 1931.
Zurück zur Listenansicht

Zehnder, Bruno

Geboren: 8.9.1945, Bad Ragaz
Gestorben: 8.7.1997, Insel Buromsky, Antarktis

Jüngstes von sechs Kindern. Reisen in der Sowjetunion, in Indien und Asien. Arbeit als Model und Dressman. Gründung einer Sprachschule. Beschäftigung mit Fotografie. Erste Reise in die Antarktis 1975 als Steward an Bord eines Kreuzfahrtschiffs. Mit den dabei entstandenen Fotografien hatte Zehnder in Japan grossen Erfolg. 1979 Niederlassung in New York. Bis zu seinem Tod reiste Zehnder als Fotograf zweiundzwanzigmal in die Antarktis, wo er sich zunehmend auf die Pinguine konzentrierte. Zehnder wurde zu einem der weltbesten Fotografen der Pinguine. 1994 überwinterte er auf der russischen Forschungsstation Mirny, um Paarung, Brüten und Aufzucht bei den Kaiserpinguinen zu dokumentieren. Während seines zweiten Aufenthaltes in der Forschungsstation Mirny starb Zehnder in einem Schneesturm. UN-Environmental Award 1987.

EINZELPUBLIKATIONEN
«Welt der Pinguine», Eidenbenz Kalenderverlag, St. Gallen 2006.

EINZELAUSSTELLUNGEN
IG Halle/Alte Fabrik, Rapperswil 2002 («Unter Pinguinen», Wanderausstellung).

Link zur Website
Zurück zur Listenansicht