Anton Stankowski, Fliege (Fotogramm), 1928.
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Rozsa, Klaus

Geboren: 11.9.1954, Budapest

Gymnasium in München bis 1971. Fotoklasse der Kunstgewerbeschule Zürich 1972-1974 (Industriefotografie). Freischaffender Pressefotograf seit 1976. Eigenes Fotostudio seit 1981, Inhaber der Foto- und Presseagentur Multimedia Photoscene AG. Arbeiten mit Video und Videoproduzent seit 1986. Standfotograf bei rund 50 Schweizer Filmproduktionen. Pressefoto des Jahres 1989.

EINZELPUBLIKATIONEN
«Die Zürcher Unruhe 1», Orte, Zürich 1980; «Eine Stadt in Bewegung», Sozialdemokratische Partei, Zürich 1980; «Die Zürcher Unruhe 2», Orte 1981; «Friss und stirb», Setser, Schaffhausen 1983; «Marcellinos Restaurant Report 1999: Zürich», Heyne, München 1999.

SAMMELPUBLIKATIONEN
«Luege, lose, gschpüüre», Nonius, Zürich 1979; «Am See» (Fotokalender), Photoscene, Zürich 1982; «Züri fürs Volk», Eco, Zürich 1986; «Fabrikbesichtigungen», Limmat, Zürich 1986; «Zürich, 20. Juni 1986. Fotografen sehen ihre Stadt», Oesch, Zürich 1986; Kathrin Bänziger, «Dani, Michi, Renato und Max. Recherchen über den Tod vier junger Menschen», Limit, Zürich 1988; «150 Jahre Typographia», GDP, Zürich 1996; «Stadtbuch Zürich», Rotpunktverlag, Zürich 1998; «Tatort», Museum für Gestaltung 1998; «Das 20. Jahrhundert», Werd, Zürich 2000.

EINZELAUSSTELLUNGEN
Centre Le Corbusier, Zürich 1977 («Spielen, Spielplatz»); Rote Fabrik, Zürich 1983 («Die Rote Fabrik»); Neuhof Kulturzentrum, Bachs 1984 («Zürcher Kultur»), 1986 («Kuba»); Kanzleischulhaus, Zürich 1990 («Quartierzentrum Kanzlei»); Galerie a16, Zürich 1997 («Fotografien»).

GRUPPENAUSSTELLUNGEN
Stadthaus, Zürich 1986 («Zürich, 20. Juni 1986. Fotografen sehen ihre Stadt»); Kulturzentrum Sonne, Uster 1990 («Gewalt und Frieden»); Galerie a16 1987 («Schweizer Künstler gegen AKW»); «25 Jahre SJU», 1995; Museum für Gestaltung, Zürich 1998 («Tatort»).

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