Hans Baumgartner, Zeppelin über Steckborn, April 1937.
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de Jongh, Edouard

Geboren: 1823, Paris
Gestorben: 1886, Lausanne

Begann in Montpellier ein Medizin- und Jusstudium. Nachdem er mit seinem Vater Emmanuel-Auguste (1792-1854) und seinem Bruder Francis de Jongh im Schweizer Regiment in Neapel Dienst geleistet hatte und 1861 entlassen worden war, erlernte er bei Barziniac in Marseille das fotografische Handwerk und begründete 1868 in Lausanne das Fotoatelier De Jongh. Von Edouard de Jongh sind nur wenige Aufnahmen erhalten. Seine drei Söhne Edouard, Francis und Auguste übersiedelten mit ihrem Unternehmen De Jongh Frères nach Neuilly-sur-Seine bei Paris; sie waren auch am russischen Hof aktiv.

EINZELPUBLIKATIONEN
Francis de Jongh, «L‘armée russe», V. Lavallée, Paris, ca. 1896.

SAMMELPUBLIKATIONEN
Peter Keckeis (Hg.), «Damals in der Schweiz. Kultur, Geschichte, Volksleben der Schweiz im Spiegel der frühen Photographie», Huber, Frauenfeld 1980; «Elisabeth Breguet, «100 ans de photographie chez les Vaudois, 1839-1939», Payot, Lausanne 1981; René Perret, «Frappante Ähnlichkeit. Pioniere der Schweizer Photographie», BEA, Brugg 1991; «L‘ère du chamboulement. Lausanne et les pionniers de la photographie, 1845-1900», Musée Historique, Lausanne 1995.

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