Gotthard Schuh, Militärische Anlage der Amerikaner in Ostbayern, 1949.
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Kühn, Heinrich

Geboren: 25.2.1866, Dresden
Gestorben: 14.9.1944, Birgitz A


Bilddatenbank

Studium der Botanik und Medizin in Leipzig, Freiburg und Berlin. Arzt in Innsbruck, Berufsaufgabe aus gesundheitlichen Gründen. 1888 erste fotografische Experimente. 1896 Mitglied des Wiener Camera Clubs. 1898 internationale Anerkennung an der Ausstellung der Secession in München. 1907 Zusammentreffen mit dem amerikanischen Fotografen Alfred Stieglitz, der mehrmals Bilder von Kühn in Camera Work veröffentlichte. Kühn gilt als einer der wichtigsten Vertreter und Theoretiker der piktorialistischen Bewegung in Europa.

EINZELPUBLIKATIONEN
«Photographien», Allerheiligenpresse, Innsbruck 1978; «Heinrich Kühn, 1866-1944. 110 Bilder aus der fotografischen Sammlung» (Kat.), Museum Folkwang, Essen 1978; «Eine Ausstellung von hundert Photographien von Heinrich Kühn» (Kat.), Stefan Lennert, München 1981; «Photographien», Residenz, Salzburg 1988; Enno Kaufhold, «Heinrich Kühn und die Kunstfotografie um 1900», Nishen, Berlin 1988; «Heinrich Kühn», Hatje Cantz, Ostfildern 2010; «Heinrich Kühn and his American Circle», Prestel, München 2012.

EINZELAUSSTELLUNGEN
Museum Folkwang, Essen 1978 («Heinrich Kühn, 1866-1944. 110 Bilder aus der fotografischen Sammlung»); Stefan Lennert, München 1981 («Eine Ausstellung von hundert Photographien von Heinrich Kühn»).

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