Anton Stankowski, Fliege (Fotogramm), 1928.

Opitz, Franz K.

* 1916, † 16.12.1998

Schulen in Zürich. Schuhmacherlehre im elterlichen Geschäft. Malunterricht bei Willi Fries 1932-1934 und Otto Séquin (1938-1940). Ab 1940 freier Maler und Grafiker, später Glasmalerei und Mosaike. Entdeckte in den fünfziger Jahren die Fotografie als Ausdrucksmittel, fortan ist die Fotografie ein wichtiger Zweig seines künstlerischen Schaffens. Umfangreiche Werkgruppen entstehen in Paris und Südfrankreich. In der Schweiz fotografierte Opitz ausführlich Themen wie Zirkus und Fasnacht. Der fotografische Nachlass liegt bei der Fotostiftung Schweiz in Winterthur. Das malerische Werk wird von der Tochter Elisabeth Opitz (Moutier) verwaltet.

EINZELPUBLIKATIONEN
«Circus», Ex Libris, Zürich 1960; «Fasnacht», Ex Libris, Zürich 1963; «Lebendige Vielfalt der Schweiz», Schweizer Verlagshaus, Zürich 1964.

SAMMELPUBLIKATIONEN
Arnold Kübler, «Mitenand, gägenenand, durenand. Ein Bilderbuch vom Umgang mit dem Nächsten in der Schweiz», Ex Libris 1959; «Die Schulen der Stadt Zürich», Schulamt der Stadt Zürich, Zürich 1959.

EINZELAUSSTELLUNGEN
Zahlreiche Einzelausstellungen als Maler ab 1943.

GRUPPENAUSSTELLUNGEN
Zahlreiche Gruppenausstellungen als Maler ab 1943.

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Teilnachlass bei der Fotostiftung Schweiz

Umfang   ca. 650 Vintage Prints
Themen Zirkus, Zigeuner, Fasnacht, Bräuche, Prozession, Chilbi, Stierkampf, Zürich, Frankreich, Paris, Spanien, Rhodos
Zeitraum 1950–70er Jahre
Copyright Fotostiftung Schweiz


Bilddatenbank

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