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| Francis II DE JONGH |
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Sohn von Edouard de Jongh. Fotografenlehre in Lille, Umzug nach Paris, wo er im Atelier von Paul Nadar arbeitete. Von dessen Sohn Paul lernte er das Retouchieren und andere Techniken. Er liess sich in Lausanne nieder, wo er das Atelier seines Onkels Francis de Jongh l übernahm. 1905 meldete er ein fototechnisches Verfahren zur Patentierung an, das die Zeichnung imitierte. Er machte sich einen Namen mit bemalten Negativen und überraschte seine Kundschaft durch ungewohnte technische Modifizierungen der Aufnahmen. Er arbeitete im damals modernen Stil des Piktorialismus und wandte sich später zunehmend der Malerei, dem Zeichnen und der Bildhauerei zu. |
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Gruppenausstellungen:
Fotostiftung Schweiz, Winterthur 2007/08 («Bilderstreit. Durchbruch der Moderne um 1930»).
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Bücher:
«Le nouveau Palais du Tribunal Fédéral Lausanne», Editions S.A.D.E.A., Genf 1927.
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Sammelbände:
«Bilderstreit. Durchbruch der Moderne um 1930» (Kat.), Limmat, Zürich 2007.
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