Bankangestellter, verlor während der Wirtschaftskrise in den dreissiger Jahren die Arbeit. Wydler war befreundet mit dem Fotografen
Jakob Tuggener, auf dessen Rat er eine Leica-Ausrüstung erwarb und sich als Fotograf selbständig machte. Seine Themen waren die Dokumentation des ländlichen Lebens in der Schweiz, der militärische Alltag, Landschaften und Porträts. 1950 gab Wydler die Fotografie auf und wurde Kunsthändler und Antiquar. Mehrere zum Teil prämierte Stummfilme in Zusammenarbeit mit Jakob Tuggener 1937-1952. Der fotografische Nachlass liegt bei der Fotostiftung Schweiz in Winterthur.