Fernand Gigon, Flösser bei Chungking, China, 1956.
© Elisabeth Opitz
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Franz K. Opitz

Geb. 1916 in Zürich, gest. 16.12.1998 in Obfelden.

Primar- und Sekundarschule in Zürich, Lehre als Schuhmacher im elterlichen Geschäft. Malunterricht bei Willi Fries (1932-34) und Otto Séquin (1938-40). Ab 1940 freier Künstler (Malerei, Grafik, später Mosaiken und Glasmalerei), Mitglied GSMBA. 1944 Heirat mit Heidi Sturny. Entdeckt in den fünfziger Jahren das Fotografieren als Ausdrucksmittel, fortan wird Fotografie zu einem wichtigen Zweig seines künstlerischen Schaffens. Umfangreiche Werkgruppen entstehen in Paris und Südfrankreich. In der Schweiz widmet sich Opitz u.a. sehr ausführlich den Themen Zirkus und Fasnacht, woraus 2 Buchveröffentlichungen hervorgehen: «Circus». Ex Libris, Zürich / Hanns Reich Verlag, München 1960. «Fasnacht». Ex Libris / Orell Füssli, Zürich 1963. Opitz' malerischer Nachlass wird von seiner Tochter betreut (www.franz-k-opitz.ch).


Teilnachlass bei der Fotostiftung Schweiz

Umfang

ca. 650 Vintage Prints

Themen

Zirkus, Zigeuner, Fasnacht, Bräuche, Prozession, Chilbi, Stierkampf, Zürich, Frankreich, Paris, Spanien, Rhodos

Zeitraum

1950er - 70er Jahre

Copyright

Fotostiftung Schweiz